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Jedes Gefühl, jede Emotion, jede Meinung und jeder Gedanke spiegelt sich in unserem Körper wider.

Gedanken und Gefühle

Gedanken und Gefühle

Unser körperlicher Zustand baut sich in etwa wie folgt auf:
Genetische Merkmale aufgrund unserer familiären Herkunft
+ Körperliche Aktivitäten
+ Umfeld und gesellschaftliche Stellung
+ Ernährung und wirtschaftliche Stellung
+ Geistige und emotionale Interaktion
= Unser körperlicher Zustand

Der Großteil unserer Gesellschaft ist auf die ersten vier Faktoren dieser Gleichung fokussiert. Der letzte und überaus einflussreiche Faktor, unsere emotionale und geistige Interaktion, ist aber die Basis für die Beziehung von Körper-Geist-Seele.

Es ist beeindruckend, aber auch weitgehend unbekannt, wie sehr unser Körper durch unsere Gedanken und Gefühle beeinflusst wird. Den meisten Menschen ist nicht bewusst, welch großen Einfluss es auf unseren körperlichen Zustand hat, wie wir uns fühlen. Jedes Gefühl, jede Emotion, jede Meinung und jeder Gedanke verursacht eine Veränderung in der Chemie unseres Körpers. Wenn sich ein bestimmtes geistiges oder emotionales Muster entwickelt, spiegelt es sich als physisches Muster in unserem Körper wider, wodurch sich die Form, die Struktur und die Funktionsweise unseres Körpers über Zeit verändert.

Wenn bestimmte Gedanken, Gefühle oder Erinnerungen fortdauern, werden sie Teil der Zellerinnerung und im Körpergewebe gespeichert. Da jede Zelle mit allen anderen direkt oder indirekt verbunden ist, entsteht eine Endlosschleife, in der sich die Reaktion auf ein bestimmtes Ereignis kontinuierlich steigert. Dies gilt sowohl für positive als auch negative Gedanken und Gefühle. Die eigentlichen Probleme entstehen, wenn abgespeicherte negative Informationen nicht in etwas Positives umgewandelt oder gar aus dem Körper entfernt werden können. Denn genau das ist die Ursache aller Erkrankungen: ein negativer Gedanke besteht fort, wodurch weitere negative Gedanken entstehen, die immer mehr und mehr Zellen beeinflussen, was folglich das gesamte System langfristig beeinflusst. Dies verursacht körperliche Schmerzen, sobald wir auf das Körpergewebe Druck ausüben, das diese Erinnerungen eingebunden hat.

Wahrnehmung verändern

Unserem körperlichen Zustand liegt somit ein Gedankenmodell zugrunde: Fortwährende Gedankenmuster erschaffen unsere Erfahrungen, Verhaltensweisen und Körperhaltungen, aber auch Wohlgefühl und Krankheiten. Deshalb können wir unser Leben auch mit einem neuen Denken verändern. Obwohl wir nicht mehr ändern können, was einmal passiert ist, können wir zumindest verstehen, warum wir so fühlen – wir können die Wahrnehmung unserer eigenen Lebensgeschichte verändern, d. h. wie wir darauf reagieren. Dies bedeutet, dass eine kleine Veränderung in der Art, wie wir uns selbst sehen, bereits ausreicht, damit sie sich auf unseren Gesundheitszustand auswirkt.

So haben wissenschaftliche Studien gezeigt (siehe The Divine Matrix von Gregg Braden), dass sich die Körperchemie verändert, wenn wir die Wahrnehmung von vergangenen Erfahrungen verändern. Sobald wir ein Muster an einer Stelle verändern, können wir diese Veränderung auch an allen anderen damit verknüpften Stellen beobachten.



Ursache und Wirkung

Negative Denkmuster können genauso schädlich sein wie Fremdkörper. Wenn sie über Zeit immer mehr werden, breiten sie sich langsam über den ganzen Körper aus und verursachen fortwährende Veränderungen in der gesamten Person. Andauernd negative Gedanken und Gefühle, insbesondere Kritik, Ärger, Groll und Schuldgefühle, bewirken einen massiven Widerstand im Körper und bilden mehr als alles andere die Ursachen für Erschöpfung, Infektionen und Krankheiten im Körper. So führt andauernde Kritik oft zu einer Krankheit wie Arthritis. Ärger verwandelt sich in der Regel in etwas, das im Körper entzündlich wirkt, brodelt und brennt. Groll, lange genug gehegt, frisst und nagt, bis er schließlich zu Tumor und Krebs führt. Schuldgefühle ziehen erfahrungsgemäß immer eine innere Bestrafung nach sich, die den Genuss, die Sinnlichkeit und die Empfindungen des Lebens an sich in Mitleidenschaft zieht.



Wie wir Dinge verarbeiten

Das menschliche Verdauungssystem spiegelt auf äußerst beeindruckende Weise wieder, wie wir Dinge verarbeiten und unser tägliches Leben wahrnehmen. Nahrung, Beziehungen und Lebensereignisse sind alles Zutaten, die unser Dasein bereichern. Jeden Tag treffen wir diesbezüglich zahlreiche Entscheidungen: was wir essen, mit wem wir uns umgeben, wie wir unsere Zeit verbringen und was am wichtigsten ist, wie wir uns jeden Augenblick deswegen fühlen. Jede Stufe im Verdauungsprozess spiegelt somit unser Leben wider.

  • Aufnahme & Kauen
    Aufnehmen von neuen Erfahrungen und Ideen, darauf "rumkauen", Absichten ausarbeiten, durchdenken und darüber entscheiden
  • Erste Verdauungsstufe
    Verstehen der Absichten und Aufspalten der Absichten in verdaubare Teile
  • Zweite Verdauungsstufe
    Weiteres Aufbrechen und Finalisieren der Absichten
  • Extrahieren & Ausscheiden
    Entnahme, was man für sich selbst benötigt und Ausscheiden von Dingen, die nicht mehr benötigt werden

Wenn wir also verstopft sind, teilt uns der Körper mit, dass wir zu sehr am Leben festhalten und gehen lassen sollen. Haben wir ein Magengeschwür, sorgen wir uns zu sehr ums Leben und verhindern, dass es sich entfalten kann. Ein Durchfall weist uns darauf hin, dass wir nicht verarbeiten, was uns Erfahrungen lehren sollten und dass wir gerade aufgeben, was wir in unserem Leben wirklich wollen. Karies bedeutet, dass wir keine neuen Erfahrungen für uns mehr planen und lieber in alten Gewohnheiten "verfaulen".

Veränderung durch bewusstes Sein

Das Schöne an dieser Symbolik ist, dass sie uns auf subtile Art vermittelt, wie es uns geht und welche Schlüsse wir ziehen können. Unser Körper teilt uns ganz genau mit, was wir gerade tun, das unsere Aufmerksamkeit benötigt. Hören wir also auf unseren Körper! Er versucht unentwegt mit uns zu kommunizieren. Körper, Geist und Seele werden uns dankbar sein.

Ich bin überzeugt, dass wir selbst ursächlich für unsere Krankheiten verantwortlich sind. Der Körper spiegelt nur die Zusammenhänge wider, die wir mit unseren Überzeugungen erschaffen. Wenn wir also etwas ändern wollen, müssen wir lediglich diesen Kreislauf durchbrechen und dem Körper etwas anderes zur Reflexion geben. Klingt doch ganz einfach, oder? Tatsächlich ist aber fast nichts schwieriger als genau das zu verändern, wie wir uns selbst sehen, wer wir zu sein glauben.

Unsere Macht liegt im Hier und Jetzt, in unserem eigenen Bewusstsein. Damit können wir all die Veränderungen durchführen, die wir möchten. Es ist unwichtig, wie lange wir schon negative Muster in uns tragen, eine Krankheit haben, eine miserable Beziehung führen oder Selbsthass empfinden. Wir können heute beginnen, das zu ändern. Alles was wir geistig oder verbal aussenden, kommt in gleicher Form zu uns zurück.

Wir selbst sind somit die Schöpfer unserer Gesundheit und unseres Wohlbefindens, die Erschaffer unseres körperlichen und spirituellen Schicksals in diesem Leben – bewusst oder unbewusst. Wir bestimmen über den Zustand unseres Körpers, Geistes und unserer Seele. Wenn wir verstehen, welche Macht in unseren Gedanken und Überzeugungen steckt und welche Auswirkungen diese auf unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden haben, können wir ihnen die notwendige Aufmerksamkeit entgegenbringen.

Markus Lehnert in den Medien

Welt der Spiritualität
Hessischer Rundfunk

Markus Lehnert

Markus Lehnert ist ein in den USA und Deutschland nach amerikanischen Standards ausgebildeter und zertifizierter Hypnosetherapeut (CHt), Rückführungscoach und ganzheitlicher Life Coach.

NGH
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Ralph Waldo Emerson

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